Kreativität fördern
Ob für Eselsbrücken, Merksprüche, Hausarbeiten oder Bewerbungsschreiben - Kreativität ist der Grundstein für ein erfolgreiches Studium und alles was darauf aufbaut. Die gute Nachricht: Kreativität lässt sich erlernen. Schon Friedrich Dürrenmatt erkannte: "Kreative Phantasie arbeitet durch ein Zusammenwirken von Erinnerung, Assoziation und Logik."
Theoretisch also ganz einfach ... und wie es praktisch geht, zeigen wir Euch hier!
Synektik - Kreativität nach Plan
Geschrieben von: Sebastian
Die Synektik, abgeleitet vom griechischen "synechein" verknüpfen, ist eine Analogietechnik, welche von William Gordon entwickelt und 1961 veröffentlicht wurde. Das wesentliche Prinzip der Synektik der Methode lautet "Mach Dir das Fremde vertraut und entfremde das Vertraute." Die Synektik ist bei uns eher unbekannt, obwohl sie effektiver als das Brainstorming ist. Brainwriting-Pool und 6-3-5 Methode
Geschrieben von: Sebastian

Brainstorming kennt jeder und ist aus dem gemeinschaftlich-kreativen Arbeiten nicht wegzudenken. Weniger bekannt ist das Brainwriting, das ich hier vorstellen möchte.
Brainwriting unterscheidet sich vom klassischen Brainstorming darin, dass die Ideen – wie der Name schon sagt – schriftlich festgehalten werden. Anschließend erhält jeder Teilnehmer die Chance, alle anderen Ideen zu lesen und diese (weiterhin schriftlich) zu ergänzen, zu modifizieren oder sich von ihnen zu neuen eigenen Ideen inspirieren zu lassen. Erst nachdem jeder Teilnehmer der Brainwriting-Runde Zeit hatte, über jede Original-Idee nachzudenken, steigt man in die mündliche Diskussion ein.
Brainwriting - Das effektivere Brainstorming
Geschrieben von: Gary

Wenn es darum geht, als Gruppe neue Ideen zu generieren, fällt einem meistens als erstes die klassische Brainstorming-Methode ein: Die Gruppenmitglieder sprechen einfach jeden Gedanken aus, egal wie nutzlos dieser zunächst sein mag. Irgenwann, so die Hoffnung, wird schon “der geniale Einfall” dabei sein. Aber ist Gruppen-Brainstorming tatsächlich die effektivste Methode, sinnvolle und originelle Ideen zu entwickeln? Nicht unbedingt!
Mind Maps
Geschrieben von: Sebastian
Eine Mind Map ist ein Diagramm, das Stichwörter, Ideen, Aufgaben oder andere Elemente um ein zentrales Wort oder Konzept in Verbindung bringt. Mind Maps werden genutzt um Konzepte oder Ideen zu visualisieren, klassifizieren und strukturieren, um sich die Inhalte besser veranschaulichen und merken zu können. Somit dienen Mind Maps als Hilfe beim lernen, schreiben, brainstormen oder auch bei Problemlösungen. Eine Mind Map ist eine hervorragende Technik, wenn du dir ein Wissensgebiet strukturiert aneignen müsst, zum Beispiel, um eine Klausur oder mündliche Prüfung vorzubereiten.
Allein oder in der Gruppe? Wie lernst du am besten?
Geschrieben von: Max

Wie man am besten lernen und sich auf Prüfungen vorbereiten kann, ist individuell sehr verschieden. Grob kann man die meisten Studenten jedoch in zwei Arten einteilen: die Individualisten und die Kollektivisten.
Für den Individualisten ist die Arbeit in der Gruppe, das gemeinsame Lernen oder Vorbereiten von Referaten zusammen mit anderen mehr Qual als Freude. Abhängig zu sein gefällt ihm nicht und sein Lerntempo an andere anzupassen nervt ihn gehörig. Er ist in der Regel gut organisiert und hat keine Motivationsprobleme.
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